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| 03.12.2008: Presse: Pressemitteilungen: |
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Pressemitteilung
Finanzmarktkrise und die individuelle Psyche – Scham und Schuldvorwürfe helfen nicht weiter
Psychologische Tipps für Verlierer am Finanzmarkt
Köln: Hunderttausende Anleger haben sich von den Versprechungen ihrer Bankberater verführen lassen: Jahrelang Abgespartes sollte sich an der Börse schnell vermehren. Durch „Wetten auf die Zukunft“ haben sie große finanzielle Verluste erlitten. Jetzt wird an ihr Durchhaltevermögen appelliert, bis die Kurse wieder steigen. Manche werden selbst dann leer ausgehen, weil die gekauften Papiere wertlos geworden sind. Wer vorher sein Geld braucht, hat das Nachsehen.
Viele Betroffene reagieren mit Scham und Schuldvorwürfen, Wut und Verzweiflung, Resignation oder gar Depression. Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie, europaweit einer der größten Fachverbände für Psychotherapie und Beratung, hat für die Betroffenen einige Tipps zusammengestellt, die den persönlichen Umgang mit den erlittenen Verlusten erleichtern können.
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| Verlag: |
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Personzentrierter Ansatz: Eine (zu) stille Revolution?
 | Mit dieser Frage beschäftigt sich Peter F. Schmid in der soeben erschienenen Ausgabe der GwG Zeitschrift. Peter F. Schmids Artikel und weitere Beiträge - u.a. von Bernhard Trenkle - spiegeln die Fortbildungstage 2008 wieder. Themenschwerpunkt der Fortbildungstage und der neuesten Ausgabe der "Zeitschrift für Gesprächspsychotherapie und Beratung": "Personzentrierter Ansatz – vielfältig und einmalig". Alle Hauptbeiträge sind als Downloads verfügbar.
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| 02.10.2008: Psychotherapie: Anerkennung GPT: |
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Gemeinsame Stellungnahme der Ärztlichen Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie (ÄGG) und der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) gegenüber dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Wie berichtet, hatte der G-BA die Bundespsychotherapeutenkammer und die Gesprächspsychotherapie-Fachverbände um Stellungnahme zu der Frage gebeten
"Erfüllt die Gesprächspsychotherapie die Voraussetzungen für die Überprüfung als Methode im Sinne der Psychotherapierichtlinien? Wenn ja, welchem/welchen Richtlinienverfahren kann die Methode ‚Gesprächspsychotherapie’ zugeordnet
werden?"
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| 27.08.2008: Psychotherapie: Anerkennung GPT: |
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) lässt Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Gesprächspsychotherapie
unbeanstandet
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) lässt Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Gesprächspsychotherapie
unbeanstandet
G-BA soll prüfen, ob Gesprächspsychotherapie als Methode
indikationsbezogene Anwendung finden kann.
Am 24.06.2008 hat das BMG dem G-BA mitgeteilt, der Beschluss zur Gesprächspsychotherapie vom 24.04.08
"wird nicht beanstandet und kann daher in Kraft treten.
Die Nichtbeanstandung wird jedoch mit folgender Auflage verbunden:
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat zu prüfen, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen die Gesprächspsychotherapie nach Abschnitt B 1 Nummer 4 der Psychotherapie-Richtlinien indikationsbezogen Anwendung finden
kann."
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| 22.09.2008: |
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9. Castrop-Rauxeler Gesprächspsychotherapie-Symposium 7. November 2008
"Beziehungskrisen und Krankheit - Personzentrierte Konzepte und Therapie"
Zentrale Themen der diesjährigen Tagung sind die therapeutische Bearbeitung von Beziehungsschwierigkeiten in der individuellen Therapie, die Einbeziehung des Partners bei schwer erkrankten PatientInnen und die Paartherapie.
Informationen zu Tagungsprogramm, ReferentInnen, Anfahrt und Anmeldung finden Sie hier Flyer Castrop-Rauxeler Gesprächspsychotherapie-Symposium (PDF, 187KB).
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| 06.05.2008: Psychotherapie: Anerkennung GPT: |
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Gemeinsamer Bundesausschuss lehnt Gesprächspsychotherapie erneut ab
Köln, den 06.05.2008
Pressemitteilung der deutschen Fachverbände für Gesprächspsychotherapie
- Ärztliche Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie (ÄGG)
- Deutsche Psychologische Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie (DPGG)
- Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG)
zu dem gestern veröffentlichten Beschluss des G-BA vom 24.04.2008
Entscheidung und Begründung stehen im Widerspruch zu Wissenschaft und Praxis
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), seit 2004 Rechtsnachfolger des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen, hat am 24. April 2008 die Ablehnung der Gesprächspsychotherapie wiederholt, die er nach jahrelanger Beratung bereits im November 2006 beschlossen hatte. Die Entscheidung kommt einem Berufsverbot für approbierte Gesprächspsychotherapeuten und für die staatlich anerkannten Ausbildungsstätten mit dem Schwerpunkt Gesprächspsychotherapie gleich.
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| 10.10.2007: Psychotherapie: Allgemein: |
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Bewertung von Psychotherapie(-leistungen)
Verbände-Stellungnahme zur Bewertung von Psychotherapie(-leistungen)
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| Verlag: |
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Jürgen Kriz, Thomas Slunecko: Gesprächspsychotherapie
 | Das Buch über die therapeutische Vielfalt des personenzentrierten Ansatzes von Jürgen Kriz und Thomas Slunecko. Jetzt über die GwG bestellbar.
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