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Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie

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17.06.2010: Presse: Pressemitteilungen: Kommentar schreiben  Druckversion 

Personzentrierte Psychotherapie und Beratung – der humanistische Weg aus der Krise
40 Jahre GwG - 10. Fortbildungstage: vom 11. bis 13. Juni in Mainz im Erbacher Hof

 

Dr. Michael Halhuber-Ahlmann

Fotostrecke
"Der an den Werten und dem Menschenbild der Humanistischen Psychologie orientierte Personzentrierte Ansatz, der den Menschen in seinen Sinn- und Lebenszusammenhängen wahrnimmt, ist gerade in der heutigen Zeit unverzichtbar." So lässt sich zusammenfassen, was sich in den vier Hauptvorträgen und mehr als dreißig Workshops der zehnten GwG-Fortbildungstage in verschiedenen Facetten zeigte. mehr
 
Wolfgang Neumann: Bruno kommt in die Schule Druckversion 

Wolfgang Neumann: Bruno kommt in die Schule

Wolfgang Neumann: Bruno kommt in die Schule

In Fortsetzung zu Bruno fast sechs handeln die Geschichten in Bruno kommt in die Schule von einem neuen Lebensabschnitt von Bruno. Die Schule als zunächst noch unbekannte Institution mit ihren besonderen Anforderungen begegnet Bruno. Nun geht es für ihn auch um das Richtig- und Falschmachen und um das sich Zurechtfinden in komplexen sozialen Situationen.

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Elke Stölting: Hibbel Druckversion 

Elke Stölting: Hibbel

Elke Stölting: Hibbel

Das Vorlesebuch beschreibt Situationen, in die das 6-jährige Mädchen Leonore, genannt „Hibbel“, gerät, weil sie immer so unruhig ist. Situationen, die ihr das Leben schwer machen. Sei es durch ihre Impulsivität, die sie verleitet, zu schlagen oder sich nicht an die Klassenregeln zu halten, ihre Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder ihre Unfähigkeit, ihren Körper zu koordinieren. Hibbel wird auf ADHS hin untersucht...

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Verlag: Druckversion 

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz

Die Ausgabe 2-2010 der GwG Zeitschrift "Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung" hat das Thema Interkulturelle Kompetenz

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14.04.2010: Psychotherapie: Anerkennung GPT: Kommentar schreiben  Druckversion 

Gesprächspsychotherapie:
Verfassungsbeschwerden gegen zwei Urteile des Bundessozialgerichts

Gegen die seit der Bekanntgabe am 28.01.2010 rechtskräftigen Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) vom 28. Oktober 2009 (s. Bericht auf der GwG-homepage vom 12.11.2009) haben die Klägerin und der Kläger Verfassungsbeschwerden eingelegt.
 

Vorbemerkungen:

  1. Über Verfassungsbeschwerden wird nur entschieden, wenn sie vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zur Entscheidung angenommen werden. Im Falle der Annahme prüft das BVerfG nur, ob gewichtige Grundrechtsverletzungen durch die Rechtsanwendung des BSG vorliegen bzw. ob das zugrundeliegende Gesetz verfassungsgemäß ist. Das BVerfG prüft ggf. auch, ob das BSG die Kompetenzen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verfassungsrechtlich tragfähig beurteilt hat. Dagegen ist die in den Klagen belegte Sach- und Rechtswidrigkeit der Gesprächspsychotherapiebewertung des G-BA, deren Kontrolle die Sozialgerichte unterlassen haben, weil sie den G-BA als "kleinen Gesetzgeber" mit großem Gestaltungsspielraum ansehen, kein Gegenstand der verfassungsgerichtlichen Überprüfung.

    Anders verhält es sich mit der folgenden Feststellung des BSG:
    "Dass mit vertretbaren Erwägungen auch anders als durch den G-BA am 24.4.2008 geschehen, gewertet und entschieden werden könnte, macht die Entscheidung des G-BA nicht rechtswidrig." Diese Auffassung könnte das BVerfG für verfassungswidrig erklären. Denn wenn eine weniger intensiv in die Grundrechte eingreifende Entscheidung "mit vertretbaren Erwägungen" möglich war, hätte das BSG diese zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit von Grundrechtseingriffen zugrunde legen müssen. 
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31.03.2010: Presse: Pressemitteilungen: Kommentar schreiben  Druckversion 

Pressemitteilung

Be-ziehung statt Er-ziehung

"Miteinander leben - Personzentrierte Elternschule"
Neues bundesweites Schulungsangebot für Eltern und Erzieher

Köln: Kinder, die an der Supermarktkasse den Aufstand proben, weil Eltern ihnen die Quengelwaren verweigern, Kinder, die abends nicht ins Bett zu bekommen sind, Jugendliche, die nächtelang vor dem PC sitzen und in der Schule einschlafen, Jugendliche, die Alkoholexzesse ausleben - solche und andere Konflikte überlagern in vielen Familien das Miteinander und lassen Eltern ratlos sein. Darauf reagiert die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG), einer der größten europäischen Fachverbände für Psychotherapie und Beratung, mit dem bundesweiten Angebot für Eltern und Erzieher, der "Personzentrierten Elternschule "Miteinander leben".

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Aktuelles

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27.07.2010:
Fortbildung: "Qualifizierungskurs Personzentrierte Elternschule" am 11./12. Februar 2011 in München

16.07.2010:
Ein­la­dung zur Re­gio­nal­ver­samm­lung und Fort­bil­dung der Re­gi­on Ost­west­fa­len/Lip­pe am 6.10.2010 in Biele­feld

13.07.2010:
Ein­la­dung zur 31. Re­gio­nal­ver­samm­lung Köln mit Fort­bil­dung am 2.10.2010 in Köln

09.07.2010:
Fortbildung: "Burn-out: Der Mühe Lohn?" am 29. Januar 2011 in 50667 Köln

08.07.2010:
Elke Stölting: Hibbel

08.07.2010:
Wolfgang Neumann: Bruno kommt in die Schu­le

08.07.2010:
Fortbildung: "Personzentrierte Kindertherapie in Familien mit psychisch kranken Eltern" am 6. Oktober 2010 in 33602 Bielefeld

 
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