 Medienbildung
Aussagen zu Bildschirmmedien
- Bildschirmmedien machen dumm, dick und gewalttätig (Hirnforscher Prof. Spitzer)
- Mehr als 80 Prozent aller Fernsehsendungen beinhalten Gewalt. Ein Durchschnittsschüler (USA) hat nach zwölf Schuljahren etwa 13.000 Stunden in der Schule verbracht und 25.000 Stunden vor dem Fernsehapparat. Er hat 32.000 Morde , 40.000 versuchte Morde und 200.000 Gewalttaten gesehen. (Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer)
- Die Hersteller von Computerspielen machten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,6 Mrd. Euro; europaweit 7 Mrd. (mehr als Kino)
- Übermäßiges Computerspielen verringert die Schulleistungen. (Prof. Pfeiffer)
- Der exzessive Gebrauch von gewalthaltigen Computerspielen kann Gewalthandlungen begünstigen. (diverse Studien)
Die Hersteller von Bildschirmmedien beeinflussen mit ihren umfangreichen Werbe-Etats und großzügigen finanziellen Unterstützungen verschiedener Wirkungsforscher die öffentliche Meinung massiv und einseitig.
Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e.V. vertritt und verbreitet konsequent ein humanistisches Menschenbild. Aus diesem Grund beteiligt sie sich mit dieser Seite an der kritischen Diskussion zu gewaltverherrlichenden Bildschirmmedien und zu den Auswirkungen exzessiver Nutzung. Sie publiziert hierzu Texte zur „Medienbildung und Menschenbildung“, „Gewalt in den Medien“, „gewalthaltigen Computerspiele“ und „Wirkungsmechanismen von Bildschirmmedien“.
| Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie will damit Informationen zur Verfügung stellen, die Nutzern, Eltern und Pädagogen eine differenzierte Einschätzung von modernen Medien – insbesondere Computerspielen im Allgemeinen und gewalthaltigen Computerspielen im Besonderen - ermöglicht. |
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