GwG

Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie

   Login    Kontakt    Impressum    Stichwortsuche    Downloads    Links  

 
 

Die GwG

Bildung

Psychotherapie

Beratung

Gesundheit und Soziales

Autorentexte

GwG-Verlag

Presse

Regionen

Termine

Medienbildung

Mitgliederforum

Elternschule

 

Legende:
interner Link
externer Link
Download
E-Mail-Adresse
Druckversion
Kommentar schreiben
Kommentare lesen/schreiben

 
Fortbildung: Druckversion 

Curriculare Fortbildung

Personzentrierte Spieltherapie und Beratung von Kindern und deren Bezugspersonen

Ziel

Das Fortbildungsangebot "Personzentrierte Spieltherapie und Beratung von Kindern und deren Bezugspersonen" soll Personen, die in der psychosozialen Versorgung mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen tätig sind, auf der Grundlage des personzentrierten Konzeptes in ihrem Arbeitsfeld qualifizieren. Es geht um eine effektivere Arbeit mit fehlentwickelten oder von Fehlentwicklung bedrohten Kindern und Jugendlichen. Weiterhin können Beratungskompetenzen im Umgang mit den Bezugspersonen erworben werden.
 

Zulassungsvoraussetzungen

  • Pädagogische oder psychosoziale Berufstätigkeit
  • Ausbildung in einem psychosozialen Beruf
  • Möglichkeit zur Anwendung der erworbenen Kompetenzen in der eigenen Berufspraxis
     

Dauer und zeitlicher Umfang

Die Fortbildung umfasst 200 Ausbildungsstunden (à 45 Min.) und dauert mindestens 1 ½ Jahre.
 

Fortbildungsteile

Die Fortbildung besteht aus folgenden Kursen:

  • Praxiskurs: 80 Stunden
  • Theorie: 40 Stunden
  • Selbsterfahrung: 40 Stunden
  • Supervision: 40 Stunden
     

Praxiskurse, Theorie und Selbsterfahrung können in einzelnen Seminaren integriert angeboten werden.
 

Inhalte

Theorie:

  • Das personzentrierte Konzept
  • Ausgewählte Bereiche aus der Psychologie der Entwicklung und Erziehung/Sozialisation
  • Theoretische Modelle zur Entstehung psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Theoretische Prinzipien personzentrierter Arbeit
  • Spielformen (Regelspiele, Rollenspiele, Konstruktionsspiele)
  • Bedeutung des Mediums Spiel in Diagnostik und Beratung mit Kindern.
  • Analyse ausgewählter Störungen, Modelle der Zielbestimmung, Interventionsplanungen zur zielorientierten Arbeit mit Kindern und Bezugspersonen
  • Personzentriertes Arbeiten mit den Bezugspersonen
     

Praxis:

  • Erlernen der personzentrierten Haltung für den Umgang mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und anderen Bezugspersonen
  • Einüben personzentrierter Vorgehensweisen
  • Die Bedeutung des Spielmaterials und der Situationsgestaltung
  • Begleiten und Führen im spieltherapeutischen Kontext
  • Das Mitspielen des Beraters
  • Phasen innerhalb einer Spiel-/Beratungsfrequenz
  • Umgang mit Grenzen
  • Training von Interventionstechniken auf der Ebene der Bezugspersonen
  • Einüben gezielter Interventionsplanungen und deren Kontrolle im Beratungsverlauf
  • Koordination der Beratungstätigkeit auf der Kinder- und Erwachsenenebene
  • Übertragung auf die alltägliche Berufssituation
     

Selbsterfahrung:

  • Auseinandersetzung mit den kindlichen und erwachsenen Anteilen der eigenen Person und ihrem Einfluss auf die Gestaltung beraterischer Interventionen.
  • Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen im Kontext der personzentrierten Arbeit und im Ablauf der Bezugspersonenarbeit
     

Supervision:

  • Kontrolle und Förderung der personzentrierten Beratung mit Kindern und deren Bezugspersonen
  • Begleitung und Vertiefung der Anwendungen in der Praxis
  • Übertragung der erworbenen Kompetenzen in das eigene Berufsfeld
     

Abschluss

TeilnehmerInnen der Fortbildung erhalten auf Antrag nach Abschluss eine Fortbildungsbescheinigung der GwG.
 

Äquivalenzregelung

Die Fortbildung ist voll anrechenbar auf die Grundstufen der Weiterbildungsgänge PBKJ und PTKJ. Voraussetzung ist die schriftliche Bestätigung der Fortbildungsleitung, dass der/die TeilnehmerIn an der betreffenden Fortbildung erfolgreich teilgenommen hat und in der Lage ist, jene Grundhaltungen in Ansätzen zu verwirklichen, die im Hinblick auf pädagogische Tätigkeit für einen personzentrierten Umgang mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen erforderlich sind.

 

Starttermine

 
 
Fortbildungen Druckversion 

Fortbildungen

Achtsamkeit im Personzentrierten Ansatz

18. September 2010, 69117 Heidelberg
Karin Bundschuh-Müller
mehr
 

Begleitende Gruppe zur personzentrierten Psychotherapie mit traumatisierten KlientInnen

2. Oktober 2010, 60311 Frankfurt a. M.
Petra Claas
mehr
 

Viele Wege führen zum Ziel: Kreative Beratungsmethoden in der beruflichen Orientierung und Klärung

2. Oktober 2010, 50667 Köln
Dipl.-Kulturpäd. Petra Brandes
mehr
 

Personzentrierte Kindertherapie in Familien mit psychisch kranken Eltern

6. Oktober 2010, 33602 Bielefeld
Dr. phil. Klaus Riedel
mehr
 

Anfangssituationen in personzentrierten Coachingprozessen

16. Oktober 2010, 70174 Stuttgart
Dipl.-Päd., Dipl.-Soz.Päd. Dorothea Kunze
mehr
 

Verirrt im Second life

23. Oktober 2010, 78467 Konstanz
Frank Gauls
mehr
 

Eskalierte Elternkonflikte

27./28. Oktober 2010, 15732 Eichwalde
Lisa Große-Rhode; Dr. Kerstin Zebiri
mehr
 

Traumerleben und Traumgespräche

6. November 2010, Braunschweig
Andrea Koch
mehr
 

Personzentrierte Psychotherapie mit Jugendlichen: Die Beziehung auf dem Prüfstand

27. November 2010, 20246 Hamburg
Dr. Sabine Schlippe-Weinberger
mehr
 

Begleitverhalten für Personzentrierte Körperpsychotherapie

27./28. November 2010, 55116 Mainz
Lisa Große-Rhode und Dr. Ernst Kern
mehr
 

Qualifizierungskurs Personzentrierte Elternschule

3./4. Dezember 2010, Hannover
Brunhilde Wolff
mehr
 

Ressourcenorientierte Personzentrierte Paarberatung

21.–23. Januar 2011, 45239 Essen
Lisa Große-Rhode
mehr
 

Burn-out: Der Mühe Lohn?

29. Januar 2011, 50667 Köln
Dr. Beate Hofmeister
mehr
 

Qualifizierungskurs Personzentrierte Elternschule

11./12. Februar 2011, München
Else Döring; Isolde Gietl
mehr

 
Fortbildung: Druckversion 

Fortbildungsprogramm "Schule"

Spezialfortbildungen aus dem Schulbereich finden Sie auf unserer Sonderseite.

 

© 2010 GwG e.V. Köln