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Diagnostischer Prozess - Seine Bedeutung für die therapeutische Beziehung

Seit vielen Jahren besteht ein breiter Konsens in Psychiatrie, Psychosomatik und Psychothe-rapie, dass Befunderhebung, Diagnosestellung und Therapie in größtmöglicher Transparenz und in Kooperation zwischen allen Beteiligten erfolgen sollte. Die Grundprinzipien der per-sonzentrierten Psychotherapie und Beratung - Empathie, Akzeptanz und Kongruenz – sollten auch für den diagnostischen Prozess gelten. Es soll deutlich werden, wie der diagnostische Prozess gemeinsam mit den Patienten gestaltet werden kann. Ziel ist es, Diagnosen so zu stel-len und sie so zu vermitteln, dass sich die Be-troffenen verstanden und akzeptiert fühlen. Der diagnostische Prozess ist, so verstanden, der erste Schritt des Beziehungsaufbaus.

Weitere Informationen siehe Flyer

Weitere Informationen

Kursbeginn: 24.04.2021 09:00 Uhr
Kursende: 25.04.2021 16:00
Ort: online
Preis: 230 Euro
Referenten/-innen: Hans Jürgen Luderer