
Eugene Gendlin sagt: Träume kommen von der anderen Seite, die wir auch sind, wo wir aber nie direkt hinkommen.
Niemand träumt von etwas, das ihn nicht betrifft. Wir haben alle das Potenzial unsere Träume selbst zu verstehen. Der Workshop stellt den Teilnehmenden Werkzeuge zur Verfügung, mit der symbolischen Sprache der Träume umzugehen und beschreibt wie man von der Traumgeschichte zum Traumverstehen kommt. Wie können wir unseren Träumen offen und freundlich begegnen – auch wenn sie manchmal rätselhaft oder bedrohlich wirken? Wie nähern wir uns den Träumen über das körperliche Spüren statt über vorgefertigte Interpretationen? Wie erkunden wir den Traum aus der Perspektive eines „inneren Regisseurs“? Woran lässt sich erkennen, ob ein gefundenes Verständnis wirklich stimmig ist?
Der Personzentrierte und Focusing-orientierte Ansatz wird anschaulich vorgestellt und in begleiteten Traumprozessen erfahrbar gemacht. Übungen in Kleingruppen bieten Gelegenheit, die eigene Wahrnehmung zu vertiefen und Kompetenzen in der Traumbegleitung zu entwickeln.
Eigene Träume sind ausdrücklich willkommen und dürfen gerne mitgebracht werden.
Anmeldungen bis zum 05.03.27 per Mail an IPEA – Institut für personzentrierte und experientielle Angebote: info@ipea.team
Alle Informationen finden Sie hier:


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