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Identität • Begegnung • Kooperation

Person- / Klientenzentrierte Psychotherapie und Beratung an der Jahrhundertwende

Catherine Iseli, Wolfgang W. Keil, Lore Korbei, Nora Nemeskeri, Sylvia Rasch- Owald, Peter F. Schmid und Paulus G. Wacker (Hrsg.)

Nach mehr als dreißig Jahren Geschichte im deutschsprachigen Raum stellen sich die Ansätze, die sich auf Carl Rogers berufen, als vielgestaltige und vielschichtige Zugänge zum Menschen in seiner Mit- und Umwelt mit einem interdisziplinären und multiprofessionellen Anspruch dar. So ist es innerhalb der Theorie und Praxis, die sich von Rogers herleiten, zu einer Fülle einander ergänzender Sichtweisen und Handlungsansätzen gekommen.

Diese Vielfältigkeit der Zugänge ist auch in diesem Band zu finden, die Breite der Beiträge ermöglicht so einen guten Einblick in zahlreiche Felder von Theorie und Praxis der Personzentrierten bzw. Klientenzentrierten Psychotherapie und verwandter Felder des Personzentrierten Ansatzes, wie sie sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts darstellen.

Deutlich wird aber auch, dass dem Ansatz als solchem Identität Not tut und dass Identität am besten durch Herausarbeiten des Eigenen und Unverwechselbaren gewonnen werden kann. Das vorliegende Buch dokumentiert die gemeinsame Jubiläumstagung von APG, GwG, ÖGwG und SGGT, die unzweifelhaft wichtige Fortschritte auf dem Weg der Identifizierung, Vernetzung und Professionalisierung des Personzentrierten Ansatzes gebracht hat.

 

2002, GwG-Verlag
540 Seiten, broschiert

Artikel-Nummer:
978-3-926842-35-0
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