Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.

Zeitschriften

Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung 3/2006
Schwerpunktthema: Fortbildungstage 2006
Köln, September 2006, GwG-Verlag
64 Seiten
Preis: 7,75€

Schwerpunktthema: Fortbildungstage 2006

Nossrat Peseschkian
Personenzentrierter Ansatz und Positive Psychotherapie unter transkulturellen Gesichtspunkten

Wolfgang Neumann & Björn Süfke
"Ich bin auch so ein Kaputter wie Sie" – Psychotherapie mit Männern

Carmen Rosen
Miteinander leben – Eine personzentrierte Elternschule

Sabine Keller-Kühn & Reinhold Schmitz-Schretzmair
Personzentrierte Paarberatung und Mediation

Petra Brandes
Personzentriertes Arbeiten mit Gruppen

Ursula Reinsch
Medienkompetenz entwickeln
 

Zur Diskussion gestellt

Rolf Brückler und Aïda Lorenz
AIDA-PROJEKT – Aggressionsabbau Identitätsförderung Deeskalation Anderswerden

Reinhard Tausch, Karen Konietzky & Inghard Langer
Seelischer Halt im Alltag von Menschen
 

Rezensionen

G. Stumm et al. (Hrsg.)
Personenlexikon der Psychotherapie
von Michael Behr

P. Schuhler & M. Vogelgesang (Hrsg.)
Psychotherapie der Sucht. Methoden – Komorbidität und klinische Praxis
von Ursula Reinsch

R. Sanders
Beziehungsprobleme verstehen – Partnerschaften lernen
von Ursula Reinsch
 

Aus der GwG

Erste Masterprüfungen im Studiengang "Personzentrierte Beratung – Master of Counselling"

GwG-Fachtag "Personzentrierte Psychotherapie für traumatisierte Klient/innen"

2. GwG-Fachtag Coaching, Supervision, Beratung in Köln

Qualifizierungsworkshops für Work Life Balance BeraterInnen

7. Weltkonferenz für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung (PCE 2006)

Hessen hat zweite Kammerversammlung und neuen Vorstand gewählt

Kommentar von Jürgen Kriz
Weltliteratur – effektiv betrachtet

Neue Mitglieder
 

Gesundheits- und Sozialpolitik

BMG beanstandet Änderung der Psychotherapie-Richtlinien

BGH: Ausschluss PP und KJP als Leistungserbringer aus Privater Krankenversicherung ist rechtens

Gesundheitsreform 2006

Verbände-Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit