Termin: 07.10.2026
Meist in der Nacht, wenn alle Außenreize ausgeschaltet und wir nicht mehr „in der Welt“ sind entstehen innerhalb von Sekunden Traumgeschichten, an denen wir in unterschiedlichen Rollen beteiligt sind: als Verfasser/-in, als Regisseur/-in und als Schauspieler/-in. Was genau drücken diese Geschichten aus, worauf weisen sie mich hin, wie kann ich sie verstehen?
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